Afrikareise – Die erste Runde

Heute morgen war die Urteilsverkündung des Amtsgerichts Neustadt / Weinstraße.

Um es kurz zu fassen, die erste Runde ging verloren. Im Prinzip, vielleicht aber auch nicht.

Das Amtsgericht hat festgestellt, dass es sich um ein Gewinnversprechen handelt. Es hat weiter festgestellt, dass der dritte Weg ein Handelsgewerbe betreibt. Die steuerrechtlichen Konsequenzen aus dieser Feststellung könnten interessant sein.

Möglicherweise wird sich der Etappensieg des dritten Weges als Pyrrhussieg herausstellen.

Ich werde jetzt in aller Ruhe die Urteilsbegründung abwarten und dann die weitere Vorgehensweise prüfen.

Nebenbei bin ich gerade auf der Suche nach einem fähigen Rechtsanwalt. Sollte sich jemand berufen fühlen würde ich Ihn / Sie gerne zur Berufung berufen!

Der Anfang

Irgendwann, es muss so im Frühjahr 2016 gewesen sein, hatte ich eine eklige Postkarte im Briefkasten.

Die Partei „der dritte Weg“ bedenkt mich mit einer Postkarte…

Mein erster Reflex war „in den Müll“ damit. Aber es kam anders. Ich hörte von einigen anderen Kommunalpolitikern die auch mit einem solchen Gutschein bedachte wurden. Ein paar wandten sich an die Polizei.

Die Verfahren waren 3F: formgerecht, fristgerecht, fruchtlos

Der Inhalt war zwar geschmacklos aber nicht nicht strafbar. Zumindest in diesem Bereich hatten die Brüder und Schwestern sich abgesichert.

Es kam mir die Idee, diesen Reisegutschein einzulösen. Gesagt getan, ran an den PC und einen freundlichen Begleitbrief verfasst:

 

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Die Karte

Hintergründe und Neuigkeiten zu einem Akt des Widerstands gegen Rechts!

Hier werde ich, ja nach dem wie ich Zeit habe, Hintergründe und Neuigkeiten zu dem Prozess gegen den dritten Weg um eine Schiffsreise nach Afrika niederschreiben!